| Dr. Sabine BUCEK - Clustermedizin - Fragen & Antworten | |
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Clustermedizin - häufige Fragen zum Thema
Auf dieser Seite habe ich für Sie Antworten zu jenen Fragen aufgelistet, wie sie immer wieder zum Thema gestellt werden. Die Wortwahl und Erklärungen sind bewusst so einfach wie möglich gewählt, um ein höchstmögliches Maß an Verständnis zu erreichen.
» Was ist Clustermedizin ? » Woher kommt die Bezeichnung "Cluster" ? » Wie macht die Clustermedizin denn das ? » Wie arbeitet die Clustermedizin ? » Wie wird eine Patientenauswertung erstellt und was genau beinhaltet sie ? » In welchen Fällen ist die Clustermedizin angezeigt ? » Ist die Clustermedizin auch zur Vorsorge geeignet ? » Wie unterscheidet sie sich von andere Methoden ? » Welche Therapiemittel gibt es ? » Wie wirken Clusterheilmittel ? Was ist Clustermedizin ?Die Clustermedizin ist ein integriertes Diagnose- und Therapiesystem, das modernste Technik mit traditionellem Wissen vereinigt. Sie versteht sich als komplementäres, die Schulmedizin unterstützendes Verfahren.Den Anstoß kam von Paracelsus und der Spagyrik. Heute wird mit computerunterstützten Expertensystemen sowie quantenphysikalischen, stochastischen (statistischen) und evolutionsbiologischen Modellen gearbeitet. Woher kommt die Bezeichnung "Cluster" ?Ein "Cluster" (cluster: engl. Anhäufung, Zusammenballung, Traube) beschreibt selbstähnliche Molekularverbände und wird in der Clustermedizin als Synonym für die Ähnlichkeit von vernetzten Zellverbänden verwendet. Beispielsweise Wasser bildet derartige Clusterstrukturen aus.Über diese charakteristischen räumlichen Anordnungen und Formen werden Informationen gespeichert und übertragen. Nach dem Prinzip der Mustererkennung werden in der Clustermedizin in einem standardisierten Verfahren individuelle Kristallbilder eines Patienten gefertigt. Die darin enthaltenen charakteristischen Formen werden dann in einer sogenannten "numerischen Sequenz" (NSQ) kodiert. Das Kristallbild wird also in einen mathematischen Code umgewandelt, der dann in der EDV verarbeitet werden kann. So können signifikante Muster des Kristallbildes automatisch verglichen und zugeordnet werden. Diese NSQ's spielen bei Diagnostik und Therapie der Clustermedizin eine zentrale Rolle. Wie macht die Clustermedizin denn das ?Sie versteht sich als Medizin der Zusammenhänge. So wird unter anderem das Zusammenspiel der einzelnen Organe und deren Funktion, wie auch das Wechselspiel der Stoffwechselabläufe dargestellt.Zwar wird die Sprache der Schulmedizin eingesetzt, jedoch verwendet die Clustermedizin analoge Inhalte. Analog=Gleichartigkeit - in dieser Gleichsetzung ist es nicht erforderlich, z.B. einen Keim oder eine Krankheit nach klinischen Standards nachzuweisen. Anstelle dessen werden Stoffwechselzusammenhänge aufgezeigt, die keiner klinischen Diagnose bedürfen. Die Hinweise im Stoffwechsel zeigen uns, dass eine Situation sich so darstellt, als ob z.B. dieser Keim anwesend wäre, eine Krankheit bestehen oder ein unbewusst gespeichertes, psychisches Ereignis wirken würde. Nach diesem Prinzip kann jeder körperlichen Aussage eine ebenfalls analoge, psychische Darstellung zugeordnet werden. Somit sind ausgewogene Erklärungen physischer und psychischer Zustände möglich. Wie arbeitet die Clustermedizin ?Die Diagnose erfolgt über die Analyse individuell erstellter Kristallbilder, aus denen nach der Logik der Clustermedizin Informationen über das aktuelle Stoffwechselgeschehen gewonnen werden können.Dafür werden entweder Körpersubstanzen, wie Blut, Harn oder Speichel verarbeitet oder unmittelbare Bildausdrücke verwendet. Weiters wird mit definierten Assoziationsreihen gearbeitet oder die Muster einer Fingerkuppe ("Fingerprint") werden analysiert. Wie wird eine Patientenauswertung erstellt
Die Auswertung liefert unter anderem Aussagen über:
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